Unsere Künstler

Andi Bühler

Musik und besonders die Vertonung von Rhythmus sind die große Triebkraft meines Lebens. Es gibt diese Schlüsselmomente in der Kindheit, die einen auf den Weg bringen, dort halten, neue Wege aufzeigen, einen vom Weg abbringen und das restliche Leben auf positive oder negative Art bestimmen. Musik war für mich an allen Abzweigungen ein ständiger Begleiter und nicht selten der Wegweiser.

Schlussendlich beschäftige ich mich im Augenblick mit denen gleichen Dingen, die mich seit vielen Jahren begeistern und worin ich versuche, immer besser zu werden – Musik machen und Unterrichten.

http://www.andibuehler.com

 

Aktuellen Bands und Projekte

Die Vielfalt und Unterschiedlichkeit der Projekte ist wohl einer niemals enden wollenden Neugierde und Lust auf all die tolle Musik dieser Welt geschuldet.

Raumschiff Jazz –> Yellow Jazz

Unterricht

Jede Unterrichtsform bietet die Möglichkeit, all diese schönen Dinge weitergeben zu können, Lust zu wecken und zu fördern und darüber hinaus erprobte Formeln und Methoden zu vermitteln.

Mein eigenes stimmiges Unterrichtskonzept „The DrumCode“ zu den Themen Rhythmik, Drums & Percussion und Bandspiel unterrichte ich bei Onlinekursen, Gruppen-Workshops und im Einzelunterricht.

Kurse in Berlin: www.thedrumcode.com

Kurse im Italien-Urlaub: www.sommermusik.com

Meine musikalischen Etappen, Meilensteine und Abzweigungen

  • Vier – Fünf: ich besuche mit meinem Glockenspiel die musikalische Früherziehung, bekomme in Italien meine erste Trommel geschenkt und trommle auf Wassereimern im Garten.

  • Sechs – Vierzehn: Mandoline ist mein erstes richtiges Instrument. Zwei Lehrerinnen und ein Lehrer begleiten mich bis zu Jugend Musiziert. „Made in Japan“ von Deep Purple haut mich um.

  • Neun – Siebzehn: Der Dirigent des Mandolinen-Orchesters behauptet, „ der Junge muss zum Schlagzeug-Unterricht!“. Ich besuche die Musikschule mit klassischem Unterricht an Kleiner Trommel, Pauke, Mallets und schließlich auch Drumset. Ergänzend darf ich später noch zum Privat-Unterricht des lokalen Drumheroes.

  • Elf – Achtzehn: Mit überregionalen Weiterbildungskursen wird die Musik-Jugend gefördert. Ich darf über Jahre hinweg dabei sein und lerne viel über Theorie, Musikgeschichte, Spieltechnik und das andere Geschlecht. Zu meiner Mitgliedschaft im örtlichenMandolinenorchester kommt bald das Landesjugendorchester mit ersten Tourneen von Spanien bis nach Brasilien.

  • Zwölf – heute: die Engagements für mich als Drummer häufen sich. Anfangs sind es Akkordeonvereine und Blockflötenkreise, heute Acts aus den Bereichen Jazz/Folk/Rock/Theater. Im Vordergrund stehen jedoch immer die eigenen Ideen, Kreativität und das langfristige soziale Kollektiv – die eigenen Bands.

  • Fünfzehn – heute: neben der Schule gebe ich Unterricht an der Mandoline und am Schlagzeug. Ich dirigiere das Jugendorchester des Vereins.

  • Siebzehn – heute: Bei einer A-cappella-Gruppe finde ich den Einstieg zum Gesang.

  • Achtzehn – Fünfundzwanzig: Ich entscheide mich gegen die Schule und für ein Studium an der Hochschule in der Schweiz. An der SJS schließe ich das Diplom für Pedagogik und Performance ab. Ein Drummer-Wettbewerb und ein Jazz-Stipendium ermöglichen den Besuch am Drummer`s Collective in New York.

  • Sechsundzwanzig – heute: der erste Herbst in Berlin bringen den Jazz- und Blues-Award und zwei Tourneen nach Finnland mit sich. Die Musiklandschaft der Hauptstadt ist vielseitig und scheint unendlich. Im Sommer spiele ich bei einem Wanderzirkus in Italien und unterrichte auf dem Ferien-Bauernhof Doccione.

  • Sechsunddreißig – heute: Mein eigenes stimmiges Unterrichtskonzept ist fertig. Mit Onlinekursen und Workshops vermittle ich den DrumCode.

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